Viele Unternehmen besitzen bereits einen Webshop, jedoch nicht in einem zeitgemäßen Stand. Häufig geht damit auch eine veraltete Website einher. Wenn diese beiden Kanäle nicht miteinander verbunden sind, muss der Kunde immer zwischen Informationswelt (Website) und Shopwelt (Onlineshop) hin und her springen. Bei einer wachsenden Nachfrage an digitalen Vertriebskanälen und zunehmender Internationalisierung kein optimaler Zustand.

 

Ein Blick auf einen B2B Hersteller: Wie haben Sie Onlineshop und Website verzahnt?

Umsetzt wurde der One World Ansatz der T-Systems MMS, welcher zum Ziel hat, die Website, das CMS und den Onlineshop zu einer Plattform zu verzahnen. Technische Basis dafür ist Typo3 und Magento. So konnten die redaktionellen Inhalte mit kaufbaren Produkten verknüpft werden. Das Typo3 war dabei bereits als CMS vorhanden und musste nun noch mit dem Magento verknüpft werden, damit eine „One VACOM Experience“ geschaffen werden konnte.

Durch die internationale Ausrichtung ist die Skalierfähigkeit des Systems eine wichtige Anforderung, die der Onlineshop abbilden musste. Was den internationalen Handel so schwierig macht, sind verschiedene Regularien, Embargos etc.. Es muss die Möglichkeit geben, für jedes Produkt entscheiden zu können, ob und wie man es in einem Land anbieten möchte. Genau das ist durch unseren One World Ansatz möglich. Pro Land, auf Basis von Geo-IDs, kann jeder Shop individuell angepasst werden.

Ein weiterer Vorteil von Magento ist die einfache Verknüpfung mit SAP. Das ERP ist das Kernstück vieler Unternehmen und bildet all ihre Geschäftsprozesse ab. Eine funktionierende Schnittstelle ist hier also unablässig.

 

Erfahren Sie von Michael Kniebeler, Chief Marketing Officer International, VACOM & Matthias Rüger, Projektmanager, T-Systems MMS, wie sie das Thema angegangen sind und welche Herausforderungen es gab:

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Autorin: Elisa Schlechte